Harreither Drive - Nichts für schwache Nerven
Spaß und Spannung aber auch Fahrsicherheit stand beim Harreither Drive am 6. und 7. Juli 2011 auf dem Melker Wachauring am Programm. Alle Teilnehmer zeigten sich von den beiden rasanten und vor allem abwechslungsreichen Tagen begeistert - und mit dem Harreither-Testimonial Alex Wurz war auch ein Hauch von Rennsport mit dabei.
Nach einer kurzen theoretischen Einschulung begann der Tag im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Melk mit mehreren Stationen zum Thema Fahrsicherheit. „Wir können hier am Wachauring viele Szenarien simulieren. Im Vordergrund steht aber das Training bei schlechten äußeren Bedingungen wie Schnee und Eis. Außerdem ist der Wachauring der einzige Ring in Europa, der komplett bewässert werden kann“, erklärte Hannes Danzinger vom Team der „gelben Engel“. Bei Bremsübungen, Kreisbahnfahren und der spektakulären „Schleuderplatte“ wurden die Harreither Systempartner auf hoffentlich nie eintretende Situationen im Straßenverkehr geschult.
Nach diesem für viele sehr lehrreichen und aufschlussreichen Training, stand an den Nachmittagen der Spaß im Vordergrund. Beim Off-Road-Fahren mit Geländewagen in der Melker Schottergrube ging es vor allem um Geschicklichkeit aber auch um eine gewisse Überwindung beim Bergabfahren. Im Rahmen der Drift-Challenge konnten die Teilnehmer drei PS-starke Wagen (Porsche Boxster und zwei BMW M3) auf nassem Asphalt im „Querflug“ kunstvoll um die Kurven bewegen. Weniger rasant ging es beim „Rollenauto“ her. Hier wurde die Hinterachse eines Autos auf Einkaufswagenrollen gestellt und so ging es nur im Schritttempo – quasi wie auf rohen Eiern – um einen Slalomparcours.
Ein absolutes Highlight – wenn man die Gesichtsausdrucke der Teilnehmer interpretieren kann – war das Teilnehmen am Beifahrersitz von Hannes Danzinger in seinem von Reifen Weichberger zur Verfügung gestellten KTM X-Bow. Eine Runde ging es am Wachauring in mörderischem Tempo mit spektakulären Drifts und bis zu 150 km/h im Kreis. „Wahnsinn! Einfach unfassbar! Sensationell!“ war der Grundtenor der Harreither Partner nach diesem Speedabenteuer.
Der letzte Programmpunkt war die hauseigene Cartbahn, wo sich die Teilnehmer im direkten Duell mit Alex Wurz messen konnten. Obwohl der ehemalige Formel 1-Pilot und jetzige ORF Co-Kommentator die Bestzeit erzielte, waren die Harreither Systempartner nur wenige Sekunden vom Profi entfernt.
Der Dank des Harreither-Teams gilt dem ÖAMTC-Team rund um Hannes Danzinger für die perfekte und reibungslose Organisation und Alex Wurz für seine Tipps und Tricks an diesen beiden Tagen.
STIMMEN & SPRÜCHE:
„Fahrsicherheit ist ein Riesenthema – ich überlege, ob wir nicht auch mit unserem gesamten Team ein derartiges Training absolvieren werden“
„Alex Wurz ist überaus sympathisch und dabei nicht im Ansatz abgehoben, ein Star, der definitiv am Boden geblieben ist“
„Es ist einfach unglaublich, wie schnell man mit einem Rennauto unterwegs sein kann!“ meinte ein Teilnehmer nach der Fahrt mit Hannes Danzinger im X-Bow











