EIN GOLDFISCH IM HARREITHER POWER TEAM

Die 1985 geborene Steirerin vertraut seit der Saison 2010/2011 auf Harreither als Kopfsponsor und fühlt sich in ihrer neuen "Familie" mehr als wohl.

Andrea Fischbacher bei der Ski WM in Schladming.

Nach dem Abschluss der Skihandelsschule Schladming gab es für Andrea Fischbacher nur ein Ziel: Skirennfahrerin zu werden. Den Idolen Uli Maier und Renate Götschl fleißig nacheifernd schaffte die junge Salzburgerin schließlich 2004 den Sprung in den ÖSV-Kader und betrat damit die Weltcup-Bühne. Am 11. März gibt sie ihr Debut beim Super-G in Sestriere. Nach einer sensationellen Zwischenzeit scheidet die damals 19-Jährige aus. Ein Jahr später feiert Andrea schon die ersten Podestplätze - eine Karriere nimmt ihren Lauf. Genau an jenem Ort, wo die Salzburgerin ihr Debut im Weltcup feierte, stand sie 2006/2007 auch erstmals ganz oben auf dem Treppchen - in Sestriere.

Bleibt noch immer ungelöst, woher der Spitzname "Goldfischi" stammt. Es ist zu erahnen, dass es sich um eine besondere Goldmedaille handeln muss: Olympisches Gold. Als Siegerin des Super-G 2010 in Vancouver bekam Andrea die begehrteste Medaille im Sport um den Hals gehängt - "Goldfischi" war geboren.

Nähere Informationen zu Andrea Fischbacher finden sie unter www.andrea-fischbacher.at

Andrea überzeugt sich in der Wohlfühlkabine in Gaflenz von der Behaglichkeit der Marke Harreither.
"Eine Wandheizung ist schon etwas Feines", dürfte sich die Steirerin hier denken.
Qualitätssicherung by Andrea Fischbacher.